11.09.2011

Gemeinschaftswerk für soziale Dienste Nauen e.V.

Hallo, mein Name ist Laura, ich bin 14 und gehe auf die Dr. Georg Graf von Arco Oberschule mit Grundschulteil in Nauen. Mein Praxis-Trio­-Ort war in dem „Gemeinschaftswerk für soziale Dienste Nauen e.V.“. Ich habe bei der Altenpflege mitgeholfen :-). Als Altenpfleger/in betreut man alte Menschen, hilft ihnen beim Waschen, Essen und so weiter.

Meine Recherche begann um 09:00 Uhr. Ich habe Patienten, die morgens kommen, beim Frühstück essen geholfen. Nach dem Frühstück haben wir den Patienten die Zeitung vorgelesen und mit ihnen gespielt, obwohl beim Spielen ein paar Probleme aufgekommen sind.

Dann haben die Patienten Mittag gegessen. Nach dem die Patienten gegessen hatten, waren sie sehr geschafft, und wir haben sie hingelegt, damit sie sich ausruhen konnten. Zwischendurch haben wir einfach nur mit den Patienten geredet, und es waren sehr interessante, aber auch lustige Gespräche dabei. 😉 Das eine Mal haben wir auch gebastelt, das war sehr lustig. 😀

Für den Beruf braucht man sehr viel Ausdauer, weil die Patienten krank sind und etwas länger brauchen. Man sollte aber auch viel Mitgefühl für die Patienten haben. Man muss unbedingt hilfsbereit sein, weil man sonst in diesem Beruf nicht weiter kommt. In diesem Beruf braucht man ein sehr hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Man sollte eine starke psychische Belastbarkeit haben, weil es immer sein kann, dass ein Patient stirbt, weil sie auch schon alt sind.

Es ist gut, wenn man sich für Sozialkunde und Wirtschaft interessiert. Man sollte Biologie beherrschen, weil man auch einige Medizinkenntnisse braucht. Chemie sollte man können, weil man wissen muss, woraus die Medikamente bestehen. Aber eigentlich braucht man von allen Fächern wenigstens die Grundkenntnisse. 😉

Die korrekte Berufsbezeichnung ist Altenpfleger/in.

Ich hatte viele verschiedene Eindrücke. Ich habe den Geruch von frischem Kaffee und Eierpuffer gerochen /: Man hatte viele verschiedene Geräusche gehört, wie zum Beispiel vorbeifahrende Autos und den Geschirrspühler. Das Auffälligste aber waren die Stimmen der Patienten und der Pfleger.  Es gab dort sehr leckeres Essen, die Eierkuchen haben sehr gut geschmeckt.

Um 14:00 Uhr war der Tag dann vorbei und ich konnte nach Hause gehen. Es war ein schöner, aber auch anstrengender Tag.


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