18.09.2011

Motorradservice

Ohne Kommentar

Ich heiße Vincent. Der Praxislernort, der mich am meisten begeistert hat, war der Motorradservice. Bei diesem Praxislernort konnte ich viele Telefonate mit anhören, die der Praxislernortleiter bzw. mein Vater führten. Ich sah auch, wie er E-Mails schrieb und beantwortete. Ich konnte auch viele verschiedene Kundengespräche beobachten, die durchgeführt wurden. Ich sah, wie viele wichtige Akten, Dokumente und Unterlagen sortiert wurden und wichtige Teile weggestellt wurden. Ich konnte sehen, wie durch Telefonate neue Teile von Firmen bestellt wurden. Notwendige Fähigkeiten und Eigenschaften, die man für diesen Beruf braucht, sind Ausdauer und Interesse, körperliche Fitness, keine Angst, sich die Finger schmutzig zu machen, sowie man auch ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl. Natürlich sollte man kontaktfreudig und kommunikativ sein. Man muss gut kombinieren und Probleme lösen können. Man muss verantwortungsbewusst sein und sorgfältig arbeiten. Für diesen Beruf muss man die Unterrichtsfächer Mathe, Physik, Werken und Technik gut beherrschen.

Maulschlüssel

Ich hatte verschiedene Sinneseindrücke: Ich konnte viele verschiedene Maschinen sehen und hören, konnte viele Motorräder  und Motorradteile sehen. Fühlen konnte ich verschiedene Werkzeuge und Metalle, und hören konnte ich verschiedene Motoren, Telefonate mit Kunden und die Kundengespräche. Riechen konnte ich Benzin, Öl und Abgase und Kaffee.

Für Leute, die dort Praktikum machen wollen, empfehle ich, dass sie Interesse und Begeisterung für den Beruf zeigen und neugierig sind. Dann kann man viel Neues erfahren, und das Arbeiten fällt dann auch leichter.

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