25.09.2011

Gabelstaplerfahrer bei J&S in Wustermark

Blick in die Lagerhalle

Hallihallo, hier ist Christin aus Nauen. Ich war in drei Betrieben, und jetzt möchte ich euch von meinem Lieblingsbetrieb berichten, so dass ihr einen Einblick haben könnt, wie es da zu geht.

Ich musste sehr früh aufstehen: um 6.00 Uhr!!! Das war schwierig, da ich so was nicht gewohnt bin!!

Und dann ging es auch gleich zur Sache! Die Führung begann in der riesigen Halle. Ich war erstaunt, wie es da zu geht. Ich hatte es mir  kleiner vorgestellt. Man konnte sehr viel beobachten, also dann fang ich mal an.

Die Gabelstaplerfahrer haben sehr konzentriert gearbeitet. Die Gabelstaplerfahrer haben in riesigen Regalen Kisten eingeordnet. Ich dachte, die fallen runter. Sie haben ihr eigenes System, wie und wann sie das wohin ordnen. Sie haben sehr viele Aufgaben. Sie müssen aufpassen, dass sie keinen treffen bzw. anfahren. Außerdem müssen sie auf andere Rücksicht nehmen.

In den Montierbereich konnten wir auch mal reinschauen. Das war sehr interessant. Beim Sortieren der Metalle braucht man sehr viel Ausdauer und Kraft.

Beim Sortieren der Kisten mit dem Gabelstapler braucht man ein gutes Vorstellungsvermögen! Generell braucht man in dem Beruf: Kraft, Ausdauer und vor allem Spaß an der Arbeit. Gabelstaplerfahrer brauchen besondere Fähigkeiten. Zum Beispiel sind Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt in diesem Beruf sehr wichtig! Lernbereitschaft ist notwendig.

Folgende Schulfächer sind in diesem Beruf sehr wichtig: Mathe- und Physikkenntnisse braucht man auf jeden Fall zum Berechnen der Größen, und um Fehler festzustellen und zu beheben. Werken und Technik sind erforderlich für Montage- und Demontagearbeiten.

Paletten

Fahrerlos

Ich war in einer riesigen großen Halle mit Maschinen, Geräten, Wiegen und Kisten, die transportiert worden sind. Da war so viel in der riesigen Halle, dass man gar nicht wusste, wo man hinschauen sollte. Fühlen konnte man sehr viel: Metalle, die sehr kalt waren und fest, die Wärme der Maschinen und noch viel mehr. Hören konnte man Maschinen und das Geräusch des Gabelstaplers. Riechen konnte man den typischen Metallgeruch. Schmecken konnte man in diesem Beruf nichts. Sehen konnte man auch Menschen, die an den Maschinen arbeiten. Im Allgemeinen war die Halle sehr sauber, aber in dem Maschinenbereich war es natürlich sehr dreckig.

Die Mitarbeiter wussten was sie taten und waren eifrig dabei. Manche Menschen in diesem Beruf hatten keine Lust zu arbeiten. Sie hatten mehr Pausen gemacht, als sie gearbeitet haben.

So, das war ein Einblick in meinem Lieblingsbetrieb!!

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